Revenue ist kommerzielle Führung, nicht nur Preisgestaltung (Niederländisch)
In dieser Folge spricht Tim Boersma mit Niek Kollau darüber, warum es beim Revenue Management längst nicht mehr nur um Preise geht. Sie erkunden, wie Struktur, Segmentierung, Distribution und kommerzielles Denken zu stärkeren Hotelergebnissen führen. Ein pointierter Hörgenuss für Hoteliers, die über Tabellen hinausdenken und größer denken wollen.
NKNiek KollauFounder
WICHTIGSTE ERKENNTNISSE
01
Preise und Strukturen vereinfachen
Reduzieren Sie die Komplexität der Ratenpläne: Einfachere Strukturen machen das Angebot für Gäste klarer, erleichtern die betriebliche Steuerung und verbessern die Margen. Ketten zeigen, dass weniger Pläne zu einfacherem Verkauf und besseren Geschäftsergebnissen führen.
02
Revenue Manager als kommerzielle Führungskräfte
Betrachten Sie Revenue Management als kommerzielle Führung: Erstellen Sie einen Jahresplan, stimmen Sie Vertrieb und Betrieb ab, bereiten Sie einen Notfallplan vor und nutzen Sie Prognosen, um zu wissen, wann Sie Volumen forcieren oder die Marge schützen sollten, statt nur an Preisen zu drehen.
03
Das Gästeprofil leitet die Distribution
Beginnen Sie mit der Identität Ihres Hotels und erstellen Sie ein Gästeprofil: Wählen Sie Partner und Kanäle, die sie erreichen, passen Sie Ausstattung und Angebote an und nutzen Sie kleine Extras (spätes Auschecken, WLAN), um wiederkehrende Direktbuchungen zu fördern.
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Die Zeit, in der ein Revenue Manager Preise ändert, ist vorbei. Als Revenue Manager oder Berater müssen Sie sich wie ein Unternehmensführer verhalten.
Jeden zweiten Dienstag senden wir Ihnen die neueste Folge, die zentrale Debatte darin und die eine Zahl, die Sie sich merken sollten. Zwei Minuten Lesezeit, kein Spam.